#100a – Die Standesbeamtin

Tüüf dureschnuufe!

Star, Standesbeamtin, Starfucker

Passend zum dieswöchigen Sneakfilm, der schweizer Liebeskomödie Die Standesbeamtin, warten wir zur 100. Folge des Sneakpods mit einem bunten Strauß an Themen auf. Wir haben für Euch den düsteren Sci-Fi-Thriller Pandorum durchgestanden, versuchen, die Genialität der Graphic-Novel-Umsetzung American Splendor zu verdeutlichen, erklären Euch, wofür Männerherzen wirklich schlagen und gehen noch einmal auf Hangover ein.
Dem feierlichen Anlaß angemessen haben wir uns zur Jubiläumsfolge in Björns Tonstudio zusammengefunden und die beste Folge aller Zeiten aufgenommen, zumindest was die Tonqualität betrifft, über den Rest entscheidet, wie immer, Ihr. Wir bedanken uns für die zahlreichen Glückwünsche und besonders für die Audiokommentare, die wir natürlich auch einspielen, selbst die ganz kurzfristig zugesendeten. Und dann warten noch ein paar Überraschungen auf Euch, die diese Folge zu etwas Besonderem machen und auch eine neue Zeit einläuten.

Die Standesbeamtin:

  • dt. Filmstart: 29. Oktober 2009
  • Länge: 90 min
  • Genre: Komödie | Romanze
  • Regisseur: Micha Lewinsky
  • Drehbuch: Micha Lewinsky, Jann Preuss
  • Schauspieler: Marie Leuenberger, Dominique Jann, Oriana Schrage, Beat Marti, Philippe Graber, Beat Schlatter
  • Sneak am: 21. Oktober 2009

Punkte:
Christoph: 8/10
Martin: 8/10
Robert: 7,5/10
Stefan: 8/10
Björn: 9/10

Stefan, Björn, Robert, Martin und Christoph

In dieser Episode mit:
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7 Gedanken zu „#100a – Die Standesbeamtin

  1. die katha

    Herzlichen Glückwunsch zum 100. und zu dieser sehr gelungenen Folge. Auch wenn ich so schon herzhaft lachen konnte hoffe ich doch, dass die Abschaffung der Outtakes keine Neuerung des Sneakpods ist (ich setze auf Teil B). Die Musik ist toll. Viele Grüße von Katha

    Antworten
  2. Olli

    Auch von mir noch mal herzlichen Glückwunsch.
    Der eine Sound klang so, als würde das THX-Logo gleich auf mein Handy geladen werden 😀

    Auch ich musste einige male schmunzeln…
    Was die Outtakes angeht habe ich 2 Vermutungen:
    A) die kommen am Ende von der “B-Seite” 🙂
    B) diesmal wurde der SO professionell aufgenommen, dass es keine Outtakes gibt… aber dann kann man ja welche noch nachträglich reinbringen (wie zb. bei Monster-AG 🙂 )

    Bin gespannt auf die Fortsetzung…

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  3. Stefan

    Haha, Olli! Danke für Dein Zutrauen, aber soo professionell werde wir wohl nie werden. Zwischendurch schneiden wir jetzt fast nichts mehr raus, aber vorher und nachher… Es gibt genug.
    Freut Euch auf Freitag!

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  4. Eric

    Zurück aus dem Krankenhaus als erstes euren Podcast geladen und angehört: Grandios!
    Der Sound war auch der Hammer. Kleiner Tipp: laßt euch von dem intro noch eine Kurzvariante machen.

    ciao,
    Eric

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  5. Claudia

    Hallo zusammen,

    ich habe jetzt endlich Jubiläumsfolgen 100 und 100b gehört und bin wirklich sehr begeistert. Jubel-Jubel-Jubel! Flashige neue Musik und vor allem den Björn solltet Ihr fest engagieren als Introsprecher – der hat das echt drauf.

    Drei Anmerkungen:
    – Ich fand die Hauptdarstellerin von “Die Standesbeamtin” gar nicht sooo hässlich wie Ihr (und Ihren Körper nicht so heiß: Die ist doch vollkommen abgemagert). Sie hat natürlich eine zu große Nase und ein etwas asymetrisches Gesicht, aber dadurch entsteht wie ich finde der Effekt, dass sie mal ganz hübsch aussieht und dann eben auch wieder nicht (je nach Einstellung, Beleuchtung und “Tagesform”). So dass ich mich nie so ganz entscheiden konnte, ob ich sie hübsch finde oder nicht – und dadurch bleibt das Gesicht interessant.
    – American Splendour: Der Autor von American Splendour heißt Harvey Pekar. Im Übrigen finde ich, dass der Film auch ganz einfach von Paul Giamettis Leistung lebt. Manchmal reicht es schon zu sehen, wie unendlich angewidert er als Harvey Pekar schaut, wenn er mal wieder mit den Unwürdigkeiten des Alltags zu kämpfen hat. Wirklich große Klasse.
    – Zur Abgrenzung Comic/Graphic Novel möchte ich gerne Art Spiegelmann (das ist der mit “Maus” und “In the Shadow of No Towers”) zitieren: “A graphic novel is a comic book that you need a bookmark for.” Der Begriff wurde soweit ich weiß ursprünglich von Will Eisner geprägt, der damit seine damals (in den 1970ern) neueste Kreation gegenüber möglichen Verlegern klar von den üblichen Superheldenheften für Kinder absetzen wollte.

    Ich war übrigens extrem müde gestern – und des wegen so einem Mist, wie uns am Mittwoch geboten wurde. Aber ich will da natürlich Eurem Sneakpod #101 nicht vorgreifen… Von mir gibt’s maximal vier Punkte (für den Film – für Euch und die Folgen 100 und 100b natürlich 10!)

    Liebe Grüße,
    Claudia

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