#319 – The Hobbit: The Desolation of Smaug

Mmm, Lee Pace ist sehr nett anzusehen …

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Und auch sonst kann Claudia dem zweiten Hobbitfilm ein paar Dinge abgewinnen, ohne jedoch vom Film insgesamt ähnlich begeistert zu sein wie von Herrn Thranduil. Aber das wäre vielleicht auch zu viel verlangt. Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat kommt bei Bob ebenfalls nicht schlecht weg, genauso wie (aber darüber sprachen wir vielleicht schon mal?) Mad Men bei Stefan. Bob kommt zu dem Ergebnis, dass Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo als Feel-good-Film nicht so gut geeignet ist. Empfohlen werden stattdessen der Podcast mit den jeweils aktuellen Folgen der Reihe Simon Mayo’s Confessions und die inzwischen online verfügbaren Vorträge vom Chaos Communication Congress, der Ende Dezember in Hamburg stattfand. Außerdem wird die Frage geklärt, wie wir zum Podcasten gekommen sind, und allerlei Podcast-und-Blog-Bezogenes diskutiert.

The Hobbit: The Desolation of Smaug (OV, 3D, 48 fps):

  • dt. Kinostart: 12. Dezember 2013
  • Länge: 161 min
  • Genre: Tolkienspektakel
  • Regie: Peter Jackson
  • Darsteller: Martin Freeman, Ian McKellen, Richard Armitage, Aiden Turner, James Nesbitt, Evangeline Lilly, Orlando Bloom, Lee Pace, Benedict Cumberbatch

Punkte:
Claudia: 6,5/10
Robert: -/10
Stefan: -/10

In dieser Episode mit:
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16 Gedanken zu „#319 – The Hobbit: The Desolation of Smaug

  1. Henning

    Ich war dieses Jahr zum ersten mal auf dem Kongress (leider nur einen Tag) und ich muss sagen, dass ich das schon sehr beeindruckend fand. Alleine wegen der “Bearbeitung” des Gebäudes (Stichwort “Seidenstraße”). Von den Vorträgen die ich bis jetzt gesehen habe würde ich “Even More Tamagotchis Were Harmed in the Making of this Presentation”, die Lightningtalks, “Überwachen und Sprache” und natürlich die Fnord-News-Show empfehlen.

    Zum Hobbit: Viele der Kritikpunkte, die man auch insgesamt so hört, kann ich teilen aber irgendwie habe ich mich von beiden Teilen doch sehr unterhalten gefühlt. Im Kino hatte ich das Gefühl als wenn nur die erste Hälfte und das Ende in 48p gezeigt wurde, vll lag das aber auch nur einem Gewöhnungseffekt.

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    1. Robert

      Das mit der Bearbeitung des Gebäudes hab ich nur zum Teil auf Fotos und über Podcasts erfahren, den Seidenstraßen-Talk hab ich nicht geschaut – klingt nach totaler Congress-Nerdness wie man das erwartet.

      Fnord-Newsshow ist bekannt gut, allerdings leider pointenfreier je mehr fefe man so liest über’s Jahr. 😉

      Die anderen beiden Talks sind mir jetzt auch schon mehrfach in Empfehlungslisten aufgefallen, werden definitiv geschaut.

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        1. Kuh

          Hmm… 7728 Einzelbilder. Wenn man es gut aufteilt, könnte man den Film ja auch als Buch veröffentlichen. Also als Bilderbuch. Ohne diese doofen Wörter. Lesen ist ja doof. Wer tut das heute auch noch?

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    1. dr. claudia

      Jaja, “unanfechtbare Tatsache” – die haben wir ja bekanntlich am liebsten 😉

      Im Film deutlich sichtbar: Tauriel < Thranduil
      Ansonsten finde ich, dass Lee Pace der deutlich schönere Mann ist als Evangeline Lilly …

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  2. bullion

    Das lobe ich mir doch! Da stehe ich im Stau und bin genervt und was vertreibt mir die Zeit? Der Sneakpod, in dem gefühlte drölftausend Mal mein Blog erwähnt wird. Also liebe Hörer: Wenn ihr euch fragt, wer denn dieser ominöse bullion ist, dann schaut doch mal rein – was mich auch zum nächsten Thema bringt: Selbstdarstellung bzw. Sendungsbedürfnis von Bloggern bzw. Podcastern. Ich finde ihr habt es wunderbar auf den Punkt gebracht.

    Manchmal frage ich mich auch, ob das denn “normal” ist. Bei kommt das Bedürfnis z.B. daher, dass ich kaum jemanden in meinem Umfeld habe, der sich auch nur annähernd so fanatisch für Filme bzw. Serien interessiert, wie ich. Folglich musste ich mir mein Publikum erst suchen.

    Was das Verhältnis zwischen Zeit/Aufwand und Lesern/Hörern angeht, so besteht darin tatsächlich eine Diskrepanz. Ich habe allerdings lieber ein paar Stammleser, mit denen ich auch diskutieren (bzw. denen ich meine Meinung aufdrücken) kann, als 100x mehr Page Impressions von Leuten, die nur durch Google auf meiner Seite landen. Ich sehe es eher positiv, dass sich so kleine Communities von Hörern/Lesern/Bloggern bilden. Was wäre unsere Ecke des Internets denn ohne Sneakpod, Nerdtalk, Kinocast, Willems, Manu, Kuh und Co.? Eben! 🙂

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    1. Robert

      Dein Bild von “unsere[r] Ecke des Internets” gefällt mir gut. Ich glaub das trifft es ganz gut.
      Aber Ego ist Ego 😉 Wie kriegen wir die Ecke jetzt größer?

      Der Punkt den du ansprichst, lieber ein paar als viele Page-Impressions: So einfach ist es ja eben nicht. Wenn du “die paar” nicht von selbst mitbringst, dann brauchst du ja erstmal viele Page-Impressions von Goolge damit sich diese kleine Ecke des Internets erst bilden kann, also immer mal Leute “hängen bleiben”. Es gehen ja auch wieder Leute weg deren Interessen sich wandeln, da brauchst du regelmäßig neue Leute die von Google (oder wem anders) vorbeigespült werden und einigen gefällt das Angebot dann vielleicht so gut, dass sie da(bei)bleiben. Was ich sagen will, deine Stammleser von heute sind auch Leute die gestern nur von Google vorbeigespült wurden.

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      1. bullion

        Auch ich freue mich natürlich stets über neue Leser, doch glaube ich, dass von den Google-Klickern kaum einer tatsächlich hängen bleibt. Davon abgesehen freue ich mich natürlich auch, wenn Seitenaufrufe und Besucher steigen – gar keine Frage!

        Was letztendlich neue Besucher auf das Blog führt sind eher Kommentare auf anderen Blogs bzw. schamlose Werbung, wie ich sie oben betrieben habe. Über Kontakte halt. Oder den von Wulf vom Medienjournal geführten Media Monday. Zurzeit ist das Thema Vernetzung in der filmischen Blogosphäre ja wieder gant heiß diskutiert. Vielleicht tut sich ja was. Bis dahin verschleudere ich meine Kommentare natürlich weiterhin in alle von mir geliebten Blogs und Podcasts. Vielleicht bleibt ja etwas hängen… 😉

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