#324 – Philomena

Der Sneakpod ist im Kloster…

Philomena

Wieder hat der Sneakpod ein buntes Potpourri an Themen für euch bereitgestellt. Vom Sneakfilm Philomena, der bei Stefan und Robert Begeisterung hervorruft, geht es weiter mit dem Film Friendship hin zu aktuellen Sportereignissen, wie dem Superbowl, bei dessen Besprechung schamlos bei den Kollegen vom Hardcount Podcast klaut. Bevor eine weiter Hörerfrage beantwortet wird, teilt Stefan seine Begeisterung für die olympischen Spiele..

Philomena:

  • Länge: 98 min
  • Genre: Drama
  • Regie: Stephen Frears
  • Darsteller: Judi Dench, Steve Coogan, Michelle Fairley, Sophie Kennedy Clark

Punkte:
Stefan: 9,5/10
Robert: 9/10

In dieser Episode mit:
avatar Martin Narajek
avatar Stefan Giesbert
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9 Gedanken zu „#324 – Philomena

  1. Kuh

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    Antworten
    1. Robert

      Ich darf das mal eben übersetzen:

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      Hihi.

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    2. Robert

      Ja, geht mir aber auch so. Ich sag auch Er-Zwo-Deh-Zwo und denke schon dass das an der Synchro liegen wird. Es wurde uns halt immer so vorgesprochen, also übernimmt man das so. Würde jemand (der Deutsch-Muttersprachler ist) R-zwei-D-zwei sagen würde man den doch sofort schief anschauen, oder nicht?

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  2. dr. claudia

    Stefan, Martin und Bob: Die Philomena-Besprechung habt ihr sehr schön gemacht – fand ich sehr schlüssig, interessant und angenehm anzuhören (und natürlich sehr schön, dass Martin mal wieder dabei war und gute Zwischenfragen gestellt hat). Ohnehin warte ich auf den Film schon seit Monaten sehnsüchtig. Jetzt natürlich erst recht …

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  3. Dirk

    Kann mich Claudia nur anschließen. Die Besprechung von Philomena ist sehr informativ und zwar sowohl in Bezug auf den Inhalt, als auch Machart, Schauspiel und Sehgenuss – fühle mich umfassend informiert. Vor allem freue ich mich auf Judi Dench und deshalb darauf, dass Philomena in die Kinos kommt. (Wenn das so weitergeht (gestern “Dallas Buyers Club” gesehen), dann habe ich diesen März bereits meine Gesamtkinogänge vom letzten Jahr erreicht :-))

    Natürlich “R-Zwo-D-Zwo” und das sage ich, obwohl ich kein StarWars-Gucker bin. Die deutsche Synchro definiert einfach die Aussprache (wie auch schon Robert sagte).

    Zum Glück bin ich kein Wintersport-Fan, so komme ich nicht in Konflikte, da ich mir die Spiele sowieso nicht ansehe und mir die Ergebnisse ziemlich egal sind. Ich denke, dass die Trennung von Sport und Politik nicht funktioniert, zum einen sind z.B. der Bau von Sportstätten, verbunden mit den Enteignungen der Bewohne, die Arbeitsbedingungen der Bauarbeiter usw., politische Themen. Bei olympischen Spielen gehört dies zum Ereignis und kann meiner Ansicht nach nicht von den eigentlichen Wettkämpfen gelöst werden. Zum anderen, benutzt Putin die Spiele politisch. Die Sportfunktionäre vom IOC und Konsorten möchten natürlich Sport und Politik gern trennen, da dies sonst die Geschäfte trüben könnte. Für Sponsoren ist das Image wichtig und Politik könnte dieses stören – welcher Sponser möchte schon gern mit Unterdrückung und Menschenrechtsverletzungen in Verbindung gebracht werden. [Sorry für diesen Einschub, aber ihr habt darüber gesprochen und deshalb sind der Sneakpod und die Politik nicht trennbar ;-)]

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    1. dr. claudia

      Was die Untrennbarkeit von Sport und Politik angeht kann ich wiederum dir zustimmen. Zwar ist verständlich, dass es für die Sportler selbst bitter ist, wenn ihre sportliche Leistung von solchen Fragen überlagert wird, da sie natürlich lange für diesen einen sportlichen Moment gearbeitet haben, aber die politische Ebene zu ignorieren halte ich (gerade als Zuschauer) für keine Option. Es gibt immerhin einen konkreten kausalen Zusammenhang zwischen dem Unrecht, das geschieht, und dem sportlichen Großereignis (das heißt: der Tatsache, dass ich das vielleicht sehen möchte). Die Welt selektiv zu betrachten, also nur das, was einem angenehm ist – das machen natürlich viele (wir alle?), aber richtig wird es dadurch nicht. Hat es natürlich zu allen Zeiten und in allen Zusammenhängen gegeben: Kunstsammler, die vom Holocaust profitiert haben (sprich: Menschen, denen es nur um die Kunst ging und die sich nicht für Politik interessierten). Luxusurlaub in einem gesicherten Hotel in Apartheid-Südafrika (sprich: Menschen, die das Reisen liebten und sich nicht für Politik interessierten). Haifischflossen in der Suppe (sprich: Menschen, die die Delikatesse schätzen und sich nicht für den Artenschutz interessieren). Die Liste ist endlos, und ich habe natürlich kein Rezept, wie man mit diesen Themen umgehen sollte. Aber die Herangehensweise “Das politische Problem stört mich bei meinem Vergnügen, deshalb blende ich es aus und erkläre es – für mich persönlich – zum Nichtproblem” überzeugt mich moralisch einfach nicht.

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  4. Dirk

    [++++ SPOILER ALERT ++++ Zwar bemühe ich mich nicht zu spoilern, aber wer der Gefahr entgehen will sollte nicht weiterlesen. Wer den Film schon gesehen hat, unbedingt weiter lesen ++++ SPOILER ALERT ++++]
    Vor 1,5 Wochen oder so, habe ich zufällig im Fernsehen (in einem Kinomagazin, glaube ich) anläßlich des Kinostarts einen Bericht über Philomena gesehen. Dabei wurde der wahre Hintergrund der Geschichte beleuchtet und die reale Philomena gezeigt. Leider wurden in diesem Zusammenhang auch Details verraten, die den Ausgang des Filmes verraten, da erzählt wurde, wie die wahre Suche ausgegangen ist.

    Ist das ein Problem für den Film? Verliert man etwas vom Genuß, wenn man dies bereits weiß oder ist der eigentliche Ausgang gar nicht so wichtig für den Film?

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