#326 – Jack Ryan: Shadow Recruit

Jack Reacher, öhm, Ryan ist noch am Leben …

Viktor

So ganz scheint Kenneth “Viktor” Branaghs teuflischer Plan also nicht aufgegangen zu sein. Vor allem dank Viktors Bemühungen fanden die Nördingers Jack Ryan: Shadow Recruit passabel unterhaltsam. Während Bob sich in der vergangenen Woche vor allem mit Curling und Olympia beschäftigt hat, gab Claudia Prometheus in Anknüpfung an die Hörerfragendiskussion der letzten Woche eine weitere Chance. Und um die Hörer vor eigenem Unheil zu beschützen, berichtet sie auch noch über ihre Erfahrungen bei der Shades-of-Grey-Diagonallektüre. Die Hörerfragen der Woche beschäftigen sich damit, ob eine gute Tat nur dann wirklich als gut gelten kann, wenn sie auf moralisch zweifelsfreier Motivation basiert, und außerdem mit den erschreckendeste Geschichten-, Märchen-, Film- oder Hörspielerlebnissen unserer Kindheit.

Jack Ryan: Shadow Recruit:

  • dt. Kinostart: 27. Februar 2014
  • Länge: 105 min
  • Genre: Neuer-Kalter-Krieg-CIA-Thriller
  • Regie: Kenneth Branagh
  • Darsteller: Chris Pine, Keira Knightley, Kenneth Branagh
  • OV-Sneak am: 17. Februar 2014

Punkte:
Claudia: 6,5/10
Marc: 4-5/10
Robert: -/10

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2 Gedanken zu „#326 – Jack Ryan: Shadow Recruit

  1. Kuh

    Generic Title: The Movie – passt ja irgendwie zur Story. Aber die Vorstellung der Agenten, die die Wohnung wieder herrichten, ist genial. 4 Männer in schwarzen Anzügen mit Sonnenbrille im Baumarkt um die Ecke. Alle mit einem kleinen Kopfhörer und und Manschenttenknopfmikro, die sich gegenseitig Kommandos geben. “Lincoln Bravo Six, habe soeben Badezimmerabteil gefunden. Passender Toilettensitz in Sichtweite. Over.” “Echo Delta Five, Roger. Wohnzimmersektion nicht auffindbar. Missionsziel gefährdet. Over.” Oder so ähnlich… :/

    Warum sowas wie Shades of Grey oder Twilight so erfolgreich ist, kann ich mir auch nicht erklären. Wie Claudia sagt, ist das natürlich Eskapismus und das würde ich niemandem madig reden wollen – aber warum muss das so ein Schund sein? Es gibt doch so tolle Romanzen, Liebesfilme und was weiss ich. “Secretary” mit James Spader und Maggie Gyllenhaal hat quasi das selbe Thema und da heisst der Mann sogar ebenfalls Grey. Ich würd gerne wissen, wieviele SoG-LeserInnen den Film überhaupt kennen.

    Was die Moralsache angeht… man muss das Gute ja nicht krampfhaft schlechtreden, sondern es einfach akzeptieren, was aber nicht heisst, dass man die Sache mit der schlechten Intention auch in Zukunft hinnehmen darf. Man kann die Vergangenheit eh nicht ändern, also sollte man das beste daraus machen. Hitlers Autobahn hat nach dem Krieg auch niemand zerstört.

    Und gegruselt hab ich mich als Kind nur furchtbar vor dem Akte X-Intro. Ich hab das im einstelligen Alter schon sehr gern geschaut, aber bei dem Lied und diesen verstörenden Bildern musste ich mir immer Augen und Ohren zuhalten.

    Schade fand ich in der Folge nur, dass Rubber nicht besprochen wurde. Als ich gesehen hab, dass Marc mit in der Runde sitzt, hab ich mich schon drauf gefreut 😛

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