#328 – Non-Stop

Tomatensaft für alle und zwar ein bisschen plötzlich …

Nonstop

Und geheult wird nicht. Im Liam-Neeson-Actionthriller Non-Stop geht es zur Sache, ob das dann aber auch wirklich spannend ist, muss der Sneakpod erst noch ausdiskutieren. Oscarrelevant jedenfalls ist der Film wohl nicht, ganz anders als Gravity und Philomena. In unserem neuen Außenstudio im Günthersburgpark plaudern wir über die Oscarverleihung und über die Vorzüge und Nachteile eines Pay-what-you-want-Ansatzes im Kinogeschäft (Hörerfrage!). Außerdem berichtet Claudia, warum sie ihr Herz an Moonrise Kingdom verloren hat und sich nun noch mehr auf Wes Andersons neuen Film freut.

Non-Stop:

  • dt. Kinostart: 13. März 2014
  • Länge: 106 min
  • Genre: Flugzeugactionthriller
  • Regie: Jaume Collet-Serra
  • Darsteller: Liam Neeson, Julianne Moore, Lupita Nyong’o
  • Sneak am: 5. März 2014
  • OV-Sneak am: 10. März 2014

Punkte:
Claudia: 4/10
Marc: -/10
Robert: 6/10
Stefan: 6,5/10

Aufnahme im Park

In dieser Episode mit:
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5 Gedanken zu „#328 – Non-Stop

  1. dr. claudia

    Und weil “Non-Stop” so gut war, habe ich ihn mir am Montag in der OV-Sneak gleich noch ein zweites Mal angeschaut. *sigh*

    Antworten
      1. dr. claudia

        Im Normalfall wäre ich frühzeitig geflohen, aber da ein Sneakpodhörer und Podcasterkollege zu Besuch in der Stadt und mit in der Sneak war, habe ich tapfer durchgehalten …

        Ich bin übrigens überrascht, wie viele Leute ich inzwischen getroffen habe, die Non-Stop “immerhin besser als The Grey” fanden. Mich dagegen hat The Grey deutlich besser unterhalten.

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  2. Bobo_PK

    Also ich hab mir Gravity in 2 D angeschaut, allerdings auf nem Full HD Beamer und 5.1. Klappt super. Die Soundeffekte ziehen einen so richtig in den Film. Hab mich gefühlt wie ein Astronaut 🙂

    Moonrise haben wir letztes Semester im Uni-Kino aufgeführt. Ich fand den Film ganz süß und auch gut gemacht. Eine schöne Mischung aus Drama und Komik.

    Antworten
    1. dr. claudia

      Danke für das Feedback zu Gravity in 2D! Hehe – wie eine Astronautin habe ich mich bei Gravity auch gefühlt, wenn auch wie eine, die etwas zu spät feststellt, dass sie bei der Berufswahl schwer danebengegriffen hat 😉

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