#353 – A Most Wanted Man

Direkt aus Hamburg berichtet der Sneakpod…
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… über den Film A most wanted man. Robert und Stefan besprechen den Sneakfilm und schwärmen über die tollen schauspielerischen Leistungen von Philipp Seymour Hoffman. Anschließend plaudern sie über Hard Knocks und die NFL und Bob berichtet, wie er die letzte Folge von Sherlock erlebt hat. Im Computerspieleteil sprechen sie über Rules! und freuen sich anschließend über einen frischen Audioboo, bevor es mit den Hörerfragen auf die Zielgrade geht. Liebe Hörer geht ihr alleine ins Kino? Außerdem wollte euch Stefan noch ein Cocktailbuch empfehlen!

A Most Wanted Man:

  • dt. Kinostart: 11. September 2014
  • Länge: 122 min
  • Genre: Agentenfilm
  • Regie: Anton Corbijn
  • Drehbuch: Andrew Bovell, John le Carré (Roman)
  • Darsteller: Philip Seymour Hoffman, Rachel McAdams, Nina Hoss, Grigoriy Dobrygin, Homayoun Ershadi,Willem Dafoe, Daniel Brühl
  • Sneak am: 27. August 2014

Punkte:
Robert: 8 /10
Stefan: 8,5 /10

In dieser Episode mit:
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7 Gedanken zu „#353 – A Most Wanted Man

  1. Kuh

    Also A Most Wanted Man klingt definitiv super. “Komplex, nicht kompliziert” sag ich da immer. Wegen der Tonabmischung muss ich teils zustimmen, aber mich stört ADR auch im O-Ton sehr. Für mich hat das also nicht unbedingt was mit der Synchro zu tun… ob mich das nun bei Brühl und co. stören würde, kann ich aber nun noch nicht beurteilen 🙂

    Und weil Nina Hoss mitspielt und es bei euch auch um den Sprachwirrwarr ging: Nina Hoss hat sich an einem Song vom neuen Manic Street Preachers Album beteiligt – natürlich englisch/deutsch gemischt. Hat mir sehr sehr gefallen. Europa geht durch mich…
    https://www.youtube.com/watch?v=4Ro4iZg2i3M

    Ist übrigens was beim codieren kaputt gegangen? Meine mp3 zeigt fast 2 1/2 Stunden Laufzeit an. Ich höre noch und kann grad nicht prüfen, was da noch zu hören ist.

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    1. Robert

      Ja, siehe:
      https://twitter.com/Sneakpod/status/506692897794969600

      .. wir hatten beim post-produzieren irgendwie mit seltsamen korrupten FLAC-Files zu kämpfen. Auphonic hat rausgekriegt woran es lag und ich werde die Folge heute Abend nochmal durch die Pipeline jagen und dann sollten die Dateien die korrekte Größe und Länge haben.

      Update (00:15):
      Geschafft:
      Die Folge ist nochmal durchgelaufen, jetzt hat alles geklappt – besser wird die 353 nie klingen 😉

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  2. Fynn

    Tolle Folge, wie fast immer eigentlich. Schade das die 2 1/2 Stunden nicht ganz “volgemacht wurden”. Wenn euch “A most wanted man” gefallen hat empfehle ich “Dame König As Spion” mit Gary Oldman (Ebenfalls von John LeCarre). Vielleicht noch etwas komplexer als “A most wanted man”
    Jetzt heißt es wohl wieder ne Woche warten 🙁

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  3. Timm

    Gute, unterhaltsame Sendung heute! (Letztes Mal habe ich mich so über die Aussagen zum Polizeiruf und Sandra Hüller geärgert, dass ich nicht mal Lust hatte einen Kommentar zu schreiben und den Feed löschen wollte).

    Zum Thema “Rules”:
    Ich spiele das Spiel seit Erscheinen (also seit 4 Wochen). Ich bin kein Gamer und habe bspw. meine PS3 seit Monaten nicht benutzt. Manchmal spiele ich auf dem Telefon oder Tablet. Trotzdem habe ich bei Rules bisher Level 67 bzw. über 49000 Punkte erreicht. Das bei schätzungsweise 4-5 Spielsessions von jeweils 30-60 Minuten pro Woche. Ich beschreibe das deswegen so genau, weil ich noch nie ein Spiel erlebt habe, bei dem man sich so stetig mit relativ geringem Aufwand verbessern kann. Nahezu in jeder Session steigere ich das Level bzw. den Highscore.
    Vor einer Woche habe ich zum ersten Mal auf dem iPad gespielt und mich beim ersten Spiel sofort extrem verbessert. Auf dem iPad erreiche ich viel mehr Boni durch Schnelligkeit als auf meinem iPod Touch. Ich würde also sagen, dass es auf dem iPad einfacher ist.
    Mein Gamertag lautet übrigens t1mmb0_ – falls sich jemand mit mir verbinden will. 🙂

    Zum Thema “alleine ins Kino oder Restaurant”:
    Ich gehe im Monat zwischen 5 und 20 Mal ins Kino. Da kommt es zwangsläufig dazu, dass ich zu zwei Dritteln alleine unterwegs bin. Ich arbeite häufig bis 22 Uhr und gehe dann in die Spätvorstellung, die für viele Freunde, die morgens früh aufstehen müssen, meist zu spät ist. Zudem kenne ich keine Leute, die sich mit mir bspw. asiatische Filme im Original im Kino anschauen würden. 🙂
    Alleine Essengehen mache ich höchstens mal mittags. Abends würde ich glaube ich nicht auf die Idee kommen, weil man da doch auffallen würde.

    Zufälligerweise habe ich mir gerade diese Woche Fever Tree Mediterranean Tonic Water gekauft. Das werde ich später mal mit Gin und Chartreuse verkosten.

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  4. dr. claudia

    “Ein englischer Autor” namens John le Carré – die bisher dem Filmgeschäft gänzlich unbekannte Neuentdeckung des Agentengenres. Wäre Stefan hier zu Wort gekommen, hätte er eine Chance gehabt, zu Protokoll zu geben, dass der Herr bereits in der Vergangenheit die Vorlage zu ein paar Riesenhits geliefert hat 😉

    Eurer Besprechung von “A Most Wanted Man” kann ich mich im Großen und Ganzen anschließen. Interessant, was Ihr zur Synchro sagt; im Original empfand ich es als etwas störend und verwirrend, dass die englischsprachigen Darsteller z. T. so eine Art pseudodeutschen Akzent gesprochen haben, den ich erst mal (gerade auch bei PSH) gar nicht zuordnen konnte, weshalb mir eine Zeit lang nicht klar war, ob das Deutsche sein sollen oder was das für ein komischer Akzent ist. Ein englischer Muttersprachler wird sich daran vermutlich nicht stören, aber für mich was das doch etwas irritierend. Beschwere mich noch nicht mal darüber, dass Rachel McAdams ihren (deutschen) Namen nicht annähernd richtig aussprechen konnte, aber ich verstehe einfach das Konzept hinter dem Akzent nicht. Die Handlung spielt in Deutschland, die Gespräche finden aber auf Englisch statt, wobei implizit ist, dass die Leute untereinander natürlich meistens Deutsch sprechen – ist doch kein Problem, Vergleichbares sind wir aus dem Kino doch gewohnt. Hab einfach nicht verstanden, was das soll. Ansonsten aber (wie von Euch gesagt) ein guter Film mit einem noch einmal sehr starken Philipp Seymour Hoffman. Auch bei mir 8,5/10.

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  5. Felix

    Ach ja alleine ins Kino … 🙂 Wie Timm schon schreibt, wenn man nur oft genug hingeht dann bleibt einem irgendwann fast nichts anderes übrig. Ist zwar schon schön wenn man jemand findet der mitkommt, aber irgendwann hab ich auch das allein gehen zu schätzen gelernt. Ist einfach stressfreier, man kann sich besser auf den Film konzentrieren und wenn man Glück hat und die Vorstellung leer ist, wird man vielleicht auf vor Popkorngeraschel verschont 😀 Hat beides Vor- und Nachteile. Gerade bei Komödien oder unfreiwillig komischen Filmen ist es natürlich auch immer lustig wenn die ganze Sneak mitlacht.
    Alleine Essen geh ich höchstens in der Mensa 😉 Bar würde ich nie machen. Bars sind für mich eigentlich wirklich nur ein Mittel um sich dort treffen zu können.

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  6. Willems

    Ich war gestern in A Most Wanted Man und fand den Film ähnlich gut wie ihr, aber das Synchronsprecherproblem habe ich nicht empfunden (Außer vielleicht bei Herbert Grönemeyer), auch wenn ich zwischendrin immer wieder dran gedacht habe.

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