#390 – Abschussfahrt

Der Sneakpod ist auf dem Weg nach Prag…

Abschussfahrt

… und aus der letzten Reihe des Reisebusses besprechen Robert und Stefan den Film Abschussfahrt. Anschließend spricht Robert über sein Wiedersehen mit Mad Max 1 als Vorbereitung auf die Kinoneuerscheinung. Stefan berichtet vom Aufstiegsturnier zur zweiten Bundesliga im Formationstanzen und Robert schildert seine Erlebnisse vom Wakeboarden.

Instant-Podcast-Korrektur:
Robert möchte gleich zu Protokoll geben, dass er in der Sendung behauptet hatte der Schauspieler Max von der Groeben hätte den Lehrer gespielt und sei aus der heute-show bekannt. Das ist natürlich Quatsch und eine Verwechslung. Max von der Groeben spielt einen unserer vier jungen Abenteurer und der Lehrer-Darsteller (und damit die heute-show-Berühmtheit) heißt Alexander Schubert.

Abschussfahrt:

  • dt. Kinostart: 21. Mai 2015
  • Länge: 92 min
  • Genre: Teenieklamauk
  • Regie: Tim Trachte
  • Drehbuch: Tim Trachte
  • Darsteller: Alexander Schubert, Jenny Elvers-Elbertzhagen, Max von der Groeben, Chris Tall, Tilman Pörzgen, Lisa Volz, Florian Kroop
  • Sneak am: 13. Mai 2015

Punkte:
Robert: 7,0/10
Stefan: 7,5/10

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Ein Gedanke zu „#390 – Abschussfahrt

  1. Kuh

    Jenny Elvers-Elbertzhagen (starke Alkoholikerin mit volltrunkenem Auftritt in TV-Sendung) in einem Film über ausschweifenden Genussmittelkonsum? Kein Kommentar.

    Mad Max: Fury Road ist übrigens keine wirkliche Fortsetzung. Es gibt keinen wirklichen Zusammenhang zwischen den Filmen, was bei Teil 1-3 ja quasi auch schon war. Zeitlich angesiedelt ist Fury Road wohl ein paar Jahre nach Road Warrior und noch eine Weile vor Beyond Thunderdome.

    Fury Road ist aber irre. Total irre batshit crazy und so erfrischend konsequent in allem, was dargestellt wird. Was da für ein Feuerwerk mit extrem vielen praktischen Effekten ohne CGI-Grundlage abgefackelt wird, ist einfach nur beeindruckend. Ich find es auch ziemlich befriedigend, dass der Film von den Kritikern so gefeiert wird (derzeit 98% fresh bei Rotten Tomatoes), weil es zeigt, dass eine einfache Story mit viel Action gut funktionieren kann. Und das von nem Regisseur und Kameramann, die beide mittlerweile 70 sind.

    Mein einziger Kritikpunkt wäre nur der Gewaltgrad. Etwas mehr Blut und Gedärm hätten dem Film gut getan, was den puren Wahnsinn nur noch weiter unterstreichen würde. Ist aber nur ein kleiner Makel. Pflichtfilm 🙂

    V8! V8! V8!

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