#407 – Picknick mit Bären

Beim Wandern im Wald verirrt …

walkinthewoods

Gut, dass die Aufnahmequalität trotzdem besser ist als in der letzten Woche. Unterwegs treffen wir auf Robert Redford und Nick Nolte, die sich in der Bill-Bryson-Verfilmung A Walk in the Woods – Picknick mit Bären am Appalachian Trail versuchen. Hier bietet sich ein Querverweis auf andere Fernwanderwege und auf den Jakobswegfilm The Way an. Besprochen werden außerdem die Filme Huhn mit Pflaumen und Miss Pettigrews großer Tag, wobei noch schnell von Persepolis und Lee Pace geschwärmt wird. So viel Zeit muss sein. Damit wir nicht den ganzen Rest der Folge über StudiVZ reden müssen, erklärt Robert, was wir vom ersten deutschen Serial Wer hat Burak erschossen? (produziert vom RBB) zu erwarten haben. Stefan ist übrigens jetzt deutscher Meister – für uns willkommener Anlass, Randsportarten zu dissen.

A Walk in the Woods – Picknick mit Bären:

  • dt. Kinostart: 15. Oktober 2015
  • Länge: 104 min
  • Genre: Wander-Abenteuer-Komödien-Drama
  • Regie: Ken Kwapis
  • Drehbuch: Rick Kerb, Bill Holdermann, Bill Bryson (Romanvorlage)
  • Darsteller: Robert Redford, Nick Nolte, Emma Thompson
  • Sneak am: 14. Oktober 2015

Punkte:
Claudia: -/10
Robert: 5/10

In dieser Episode mit:
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5 Gedanken zu „#407 – Picknick mit Bären

  1. Kuh

    Falls ihr trotz dem Picknick Lust auf Wanderfilme haben solltet – Wild (aka Der große Trip) mit Reese Witherspoon ist eigentlich sehr sehenswert.

    Persepolis kenn ich noch gar nicht, ist aber auf meine List gewandert.

    Was ich auch schonmal erwähnt hab: Lee Pace spielt eine Hauptrolle in Halt and Catch Fire. Bob, den Pilotfilm haste ja schon 😛

    Wegen Serial… bin zufällig gestern auf Criminal gestoßen. Da wird in jeder Episode ein bemerkenswerter Fall vorgestellt. Geht mit 15-30 Minuten auch nicht so lang…
    http://thisiscriminal.com/

    Und The Staircase muss ich ausdrücklich empfehlen – eine Dokuserie (also kein Podcast) aus 8 Episoden über einen Mann, der seine Frau getötet haben soll. Was im Laufe der Geschichte passiert und was da alles enthüllt wird, ist so verrückt, dass man sich sowas kaum ausdenken könnte. Am besten nichts darüber lesen, um nicht gespoilt zu werden. 2013 gab es dazu noch eine Fortsetzung.

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  2. Dirk

    Ich habe eine “Picknick mit Bären” Kritik gesehen und dort wurde unter anderem gesagt, dass die Bilder sehr schön sind und die Geschichte eigentlich Potential hat, der Knackpunkt aber sei, dass es keine Entwicklung der Figuren gäbe. Beide, Redford also auch Nolte, kommen aus der Wanderung heraus, genauso wie sie in die Wanderung gegangen sind. Robert, könnte das eines der Probleme mit dem Film sein? Siehst du das auch so?

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    1. Robert

      Ja, auch. Die Story ist halt egal – auch für die Figuren. Darüber hätte ich aber noch hinweg gesehen wenn die Bilder beeindruckend gewesen wären. Das fand ich nicht – es gab genau eine Szene wo die Herren staunend an einem Aussichtspunkt standen – den fand ich wenig beeindruckend – davor und danach sind wir viel _im_ Wald.

      Es gibt auch bspw. ein, zwei Szenen wo sie tatsächlich kurz ernsthaft in Gefahr sind – also Lebensgefahr – aber auch hier ist dem Film Klamauk lieber und die Szenen wirken auch für den Zuschauer nicht wirklich ernst – also ist es einem dann auch wieder egal.

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  3. Jan

    Danke für den Hinweis auf “Wer hat Burak erschossen?”. Die ersten drei Folgen sind schon sehr interessant und gefallen mir fast sogar ein bisschen besser als “Serial”, weil ich nicht dauernd den Eindruck habe, dass zugunsten der Spannung Informationen zurückgehalten werden, die den Machern schon bekannt sind. Das hat mich bei “Serial” etwas genervt. Dennoch warte ich sehnsüchtig auf dessen zweite Staffel, die ja noch irgendwann in diesem Jahr starten soll.

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