#911 - Tron: Ares

Retro-Cyber und Digitaldruck…

…beschert uns diese Woche Tron: Ares in die Realwelt, der nicht ganz an seine Vorgänger Tron und Tron: Legacy anschließen kann, zumindest aber als ordentlicher NIN-Musikvideoclip durchgeht. Die Pilotfolge von Star Trek: Starfleet Academy stimmt uns da hoffnungsvoller, all die Gatekeeper ignorierend, die nicht damit umgehen können, dass in langen Zeiträumen viel passieren kann und dass nichts gegen eine lustige College-Star-Trek-Serie spricht. Wie aus einer Coming-of-Age-Superhelden-Fusion auch leicht Kitsch werden kann, zeigt uns hingegen Miraculous: Ladybug & Cat Noir, The Movie, der ebenso nur halb überzeugt wie das Romantikdrama Ein ganzes halbes Jahr mit Emilia Clarke. Etwas weniger als ein halbes Jahr, nämlich nur 5 Stunden, hat Christoph beim Lorna-Shore-Konzert gestanden und den Shakira-Hüftschwung geübt.

Tron: Ares:

  • dt. Premiere: 09.10.2025
  • Länge: 1h 59min
  • Genre: Science fiction, Action
  • Regie: Joachim Rønning
  • Darsteller*innen: Jared Leto, Greta Lee, Jeff Bridges

Punkte:
Christoph (Präsentator): 5,5-6/10
Bob: 5/10
Stefan: 6/10


Um Will Ramos mit Lorna Shore zu sehen, steht man gerne auch mal ein paar Stunden im Gedränge.

Für die nächste Folge schauen wir auf Christianes Geheiß F1.

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In dieser Episode mit:
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Christoph Perner
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Robert Krüger
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Stefan Giesbert
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2 Gedanken zu „#911 - Tron: Ares

  1. Karel

    Bei Star Treks Doktor kann ich euch nicht zustimmen. Ich fand die Erklärung lame und vor allem nicht schlüssig. In einem Universum, in dem Lebewesen mehrere hundert (und teilweise noch mehr) Jahre alt werden, wird sich niemand unwohl fühlen, weil ein Hologramm nicht altert. Zumal es niemandem auffallen wird wenn er 30 Jahre Alterung auf 500 Jahre streckt.
    Da hätte es mir besser gefallen wenn er gesagt hätte, dass er mal ein neues Aussehen ausprobieren wollte, ähnlich einer neuen Frisur.

    Antworten
  2. Karel

    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich kann mit dem Begriff „woke“ nichts (mehr) anfangen und nehme Mitmenschen, die damit hantieren, nicht mehr ernst. Das ist heutzutage doch nur noch ein Kampfbegriff der Rechten. Und jeder versteht darunter etwas anderes. Für den einen bedeutet das zu viel farbige Haut, der nächste meint damit zu viel Nicht-Heterosexualität oder zu viel weibliche Selbstbestimmung und wieder andere mischen noch „zu viel Umweltschutz“ rein. Woke scheint einfach alles zu sein was nicht weiß, männlich, heterosexuell und keine Umweltsau ist. Rückwärtsgewand habe ich noch vergessen. Die DSGVO ist bestimmt auch woke. *facepalm*

    Das erinnert mich an Kleinkinder. Mangels Wortschatz ist dann alles was sie nicht wollen oder mögen „blöd“. Die meisten Menschen schaffen es zum Glück im Laufe ihrer Entwicklung den Wortumfang zu vergrößern und sind dann auch in der Lage ihren Unmut konkreter in Worte zu fassen. Dann kann man auch ernsthaft darüber sprechen. Nur, das wollen „Woke“-Kritiker ja gar nicht.

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