#258 – Red Tails

Im Sturzflug ist die aktuelle Sneakpod-Folge vorausgerast…

Der zugehörige Artikel ist inzwischen auch eingetroffen. Robert berichtet Martin vom Flieger-Action-Drama Red Tails, das sich mit dem Thema Rassismus in der Army zur Zeit des 2. Weltkrieges beschäftigt. Martin empfiehlt den Film Catch-22; Was die Redewendung “Catch-22” bedeutet (oder gab’s da vielleicht ja sogar ein einigermaßen bekanntes Buch?!?), muss erst noch gegoogelt werden. Martin hat leider noch nichts Neues zu Skyfall zu sagen (aber bald!), und auch über den Film 21 Jump Street erfahren die Hörer andermal mehr. Robert hat dafür mal wieder eine Empfehlung aus den Tiefen der Mediathek: Walulis sieht fern. Die Frage, ob Robbie Williams und die Fanta 4 ihre jeweils besten Zeiten hinter sich haben, kann nicht endgültig geklärt werden, aber der Sneakpod bleibt dran.

Red Tails:

  • dt. Filmstart: 15. November 2012
  • Länge: 121 min
  • Genre: Action, Abenteuer, Drama
  • Regie: Anthony Hemingway
  • Schauspieler: Terrence Howard, Cuba Gooding Jr., Nate Parker
  • Sneak am: 7. November 2012

Punkte:

Robert: 3,5-4/10
Martin: -/10

In dieser Episode mit:
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10 Gedanken zu „#258 – Red Tails

  1. Pingback: Vorhersage Dienstag, 13.11.2012 | die Hörsuppe

  2. Kuh

    Ein Roche & Böhmermann Klingelton!

    Catch-22 ist auch so eine Redewendung für eine Lose-Lose-Situation, weil der Pilot ja nicht aus seiner Lage rauskommt. Eine Folge von Lost wurde danach benannt und in der Folge hat sogar jemand das Buch gelesen 😛

    Was ich bei Red Tails jetzt beim Hören noch amüsant fand… es gibt ja die Rassismusproblematik, in dergesagt wird, dass die Neger im Gegensatz zu den Weissbroten nix können. Ist die Aussage vom Film nicht aber letztendlich genau gegenteilig, wenn die Weissen als Vollidioten dargestellt werden, die mit einem Kampfschiff nichtmal eine kleines Flugzeug abknallen können? Hitler wär mit solchen Profis als Übersoldaten mit einer Ausfallquote von 0% doch so zufrieden gewesen sein x)

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  3. Kuh

    Bei Skyfall spielt ein Q nun übrigens wirklich mit, bei den Craig-Bonds gab es bisher keinen :>

    Walulis sieht fern ist für mich übrigens (trotz des Humors) einfach tolles Bildungsfernsehen, was man auch einfach in der Schule zeigen sollte, damit den Leuten mal klargemacht wird, wie sie manipuliert werden.

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  4. Eric

    @Robert: Zu Deiner Frage wegen dem Mediathekdownload unter Windows. Ich nehme dazu (und für andere Downloads wie Youtube, Rapidshare und andere OCH) das Programm “JDOWNLOADER”: http://jdownloader.org/

    Wichtig: Du musst in den Settings noch die ÜBerwachung der Zwischenablage aktivieren. DAnn erkennt er die Links die Du kopierst und findet die Videodateien raus. Meistens bringt er dir noch eine Auswahl wie z.B.
    MP4: 360p, 480p, 720p, 1080p

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  5. Kuh

    Also da stimm ich beidem zu. Skyfall war ein ziemlich toller Thriller 🙂

    Ben Wishaw als Q war auch echt gut. Hat ja vor ein paar Jahren schon in Layer Cake an Craigs Seite gespielt 😛

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  6. BjörnHH

    John Cleese war damals nicht Q, sondern R. Sollte wohl als Nachfolger für Desmond Llewellyn aufgebaut werden, was dann wohl vergessen wurde, oder JC hatte keinen Bock mehr. Der macht sich ja leider eh rar.

    Naja, jetzt haben wir Q zurück.

    Apropos Ben Wishaw:

    Habe gestern “Cloud Atlas” gesehen. Anfang des Jahres hatte ich den Roman gelesen, weil Tom Tykwer bei der Kinopremiere zu seinem Film “Drei” in meinem Lieblingskino von diesem, seinem nächsten Projekt, berichtet hatte.
    Und der Roman ist großartig. Und zum Glück ist das auch super in den Film übertragen worden. Besonders schön, da man die ganze Zeit versucht, die Handvoll Schauspieler in immer neuen Masken zu erkennen. Hat sehr viel Spaß gemacht und war tiefsinnig, ohne schmalzig zu sein.

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  7. claudia

    Muss zugeben, dass ich keine große Lust auf “Cloud Atlas” habe. Ich mag die beiden Hauptdarsteller nicht und habe den Roman vor Jahren im Anglistikstudium gelesen und fand ihn zwar ganz gut, aber kann auch nicht sagen, dass er mich wahnsinnig begeistert hat. Das ist zwar alles schon klug gemacht, aber irgendwie fand ich es zum Teil doch etwas blutleer. Aber vielleicht hat das auch damit zu tun, dass ich diese postmodernen Spielereien in zeitgenössischen Romanen oft etwas ermüdend finde. Aber das ist sicher Geschmackssache. Kenne einige, die das Buch toll finden.

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