#437 – Green Room

Live aus dem Green Room…

Green Room (Szenenbild)

…des großen Sneakpodstudios 1 sprechen Robert und Stefan über den Nazi-Slasher-Thriller Green Room. Nach der Droge der Wahl folgt ein wilder Lauf durch die Filmgeschichte anhand von Irgendwo in Berlin (1946), Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (1972) und Der Supercop (1980). Robert hat die Serie Die Brücke mit der ersten Staffel begonnen und über die Plex App geschaut. Abschließend plaudern sie über Stefans neues Feld.

Green Room

  • dt. Filmstart: 2. Juni 2016
  • Länge: 95 min
  • Genre: Nazi-Slasher
  • Regisseur: Jeremy Saulnier
  • Drehbuch: Jeremy Saulnier
  • Schauspieler: Anton Yelchin, Imogen Poots, Alia Shawkat, Patrick Stewart
  • Sneak am: 19.05.2016

Punkte:

Robert: 7/10
Stefan: 7/10
E-Kino-Zuschauer-Vote: 4,2/10

In dieser Episode mit:
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5 Gedanken zu „#437 – Green Room

  1. Kuh

    Zu Bron/Broen hab ich ein sehr gespaltenes Verhältnis. Ich fand die erste Staffel inhaltlich sehr spannend und gut gemacht – der Kriminalfall hat sich dann aber einfach als Finte entpuppt, war merkwürdig konstruiert und hat sich durch die enthüllte Motivation des Täters selbst total untergraben. Die zweite und dritte Staffel folgen mehr oder minder dem selben Muster. Die meisten Indizien sollen einen nur auf die falsche Fährte locken und sind rückblickend einfach unbefriedigend. Da gibt es bedeutend bessere Alternativen.

    Richtig toll find ich aber das Zusammenspiel zwischen den Charakteren. Wie sich Saga und Martin miteinander anfreunden ist so schön anzusehen und mitunter wirklich lustig. Dass Saga aber auch mit ihren Defiziten kämpft und wie sehr sie darunter leidet, kommt vor allem in der Dritten Staffel gut zur Geltung. Wenn man mit den Charakteren insgesamt also nichts anfangen kann, kann man getrost auf die Serie verzichten. In meinen Augen machen sie die Serie aber trotz der Schwächen wirklich sehenswert.

    The Bridge US muss man imho nicht gesehen haben, auch wenn ich nur den Staffelauftakt und das Finale (zum direkten Vergleich) gesehen habe. Die Ausgangslage ist bei beiden Serien noch identisch, The Bridge geht dann aber etwas andere Wege. Nach Staffel 2 wurde die aber auch schon eingestellt und was ich von Diane Krüger gesehen habe, kommt einfach nicht an Sofia Helin aus Bron/Broen ran, zumal sie die Rolle irgendwie unkonsequent spielt.

    Dass die USA aber einfach alles nachmachen müssen, weil Europa und so… ich hab mich dazu schon vor Jahren mal ausgelassen. Die Europäer sind da nicht anders. The Tunnel ist eine weitere 1:1 Kopie von Bron/Broen, nur liegt die Leiche nicht auf der Brücke, sondern im Eurotunnel zwischen England und Frankreich. Der Twist im Finale war auch wieder exakt gleich. In die zweite Staffel hab ich noch nicht reingeschaut und hab das eigentlich auch nicht vor.

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    1. Kuh

      In Frankreich lief übrigens gerade “Disparue” an – ein Remake der spanischen Serie “Desaparecida” von 2007/2008.

      Oder Metastasia – ein spanischsprachiges Remake von Breaking Bad… alle 62 Episoden wurden 1:1 übernommen.

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