#501 – My Cousin Rachel

497, 498, 499 … Willkommen in der Folge 501!

Moment, war da was? Ähm, die fünfhundertste Folge hat der Sneakpod leider verlegt. Die liefern wir nach, sobald wir sie gefunden haben – oder ihr helft dann einfach mit, trinkt ein paar Cocktails mit uns und wir nehmen schnell gemeinsam was auf (Details demnächst im Podcast). Also diese Woche keine Jubiläumsfolge, aber von Folge 501 hätten wir noch was da. Kommt gerade ganz frisch aus dem Aufnahmestudio, und es ist sogar ein echter Sneakfilm drin, nämlich die Romanverfilmung My Cousin Rachel. Danach erst mal ein kleiner Block Werbung (für die Arthouse-Sneak-Reihe des Frankfurter Harmonie-Kinos), ihr kennt das ja. Und dann geht es auch schon direkt weiter mit Claudias selbstverschriebener Redetherapie zur Verarbeitung von Christopher Nolans Dunkirk, und Stefan erklärt, inwiefern Bastille Day erfreulicherweise ein anderer Film ist, als man vielleicht erwarten würde.

Disclaimer: In ihrer Bemühung, größmögliche Verwirrung zu stiften, hat Claudia in ihrer Besprechung von My Cousin Rachel wohl konsequent die Namen der beiden Cousins vertauscht. Sam Claflin spielt Philip, nicht Ambrose. Duh! Sonst aber alles wie gehabt und behauptet.

My Cousin Rachel

  • dt. Filmstart: 07.September 2017
  • Länge: 106 min
  • Genre: Mysteryromanzendrama, Literaturverfilmung
  • Regisseur: Roger Michell
  • Drehbuch: Daphne Du Maurier (Roman), Roger Michell
  • Schauspieler: Rachel Weisz, Sam Claflin, Iain Glen
  • OV-Sneak am: 26. Juli 2017

Punkte:
Stefan: -/10
Claudia: 8,5/10

Arthouse-Sneak-Notenspiegel: Ø = 2,7 (Note 1: 4x, Note 2: 15x, Note 3: 15x, Note 4: 12x, Note 5: 3x, Note 6: 0x)

In dieser Episode mit:
avatar Stefan Giesbert
Wein
avatar Claudia Nördinger
Wasser
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3 Gedanken zu „#501 – My Cousin Rachel

  1. Matt

    Dunkirk ist sicher im besten Sinne ein “event movie” das dringend auf der größtmöglichen Leinwand mit dem best- (und lautest-)möglichen Sound-System erlebt werden sollte… soviel wusste ich vorher.

    Umso mehr habe ich mich dann geärgert, als ich im Kinopolis in Kino 1 saß und die Leinwand nach den Trailern plötzlich wieder kleiner (!!!) wurde, da der Film ja zu großen Teilen in IMAX gedreht wurde und das IMAX-Format leider eher Richtung 4:3 geht. Da wäre es mir fast lieber gewesen, sie hätten oben und unten einen Teil des Bildes abgeschnitten. So hat es leider doch einen gewissen Teil seiner Intensität eingebüßt (wir hatten eigentlich absolut perfekte Plätze, genau Mitte Mitte… hätte ich das vorher gewusst, hätte ich einfach 3-4 Reihen weiter vorne gebucht).

    Sehr gut fand ich ihn zwar auch (vor allem grandios inszeniert), aber insgesamt war er für mich einer der schwächeren Nolan-Filme, eine Art sehr präzise gearbeitetes Stückwerk bei dem aber einfach kein größeres Ganzes aufkommen wollte. Für mich ist es dem Film leider nie gelungen, mehr als die Summe seiner (zugegeben sehr mitreißenden) Teile zu werden.

    Deshalb gibt’s von mir leider “nur” 9/10, was natürlich immernoch richtig stark und eine absolute Sehempfehlung ist, aber für einen Nolan dann irgendwie doch eine minimale Enttäuschung.

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  2. BjoernHH

    Gibt es Dunkirk nicht auch in 70mm-Projektion, zumindest in einigen Kinos?

    Eure Arthouse-Sneak hört sich ja großartig an. Sowas bräuchte ich in HH auch. OmU mag ich eh am liebsten, dann auch ausgewählte (Qualitäts-)Filme, und nicht so viele Selbstdarsteller im Publikum.
    Da müsste eigentlich nur noch die Uhrzeit stimmen, nicht so zu nachtschlafender Zeit, dann wäre es das Paradies!

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    1. claudia

      Ich habe keine 70-mm-Screenings entdecken können. Interessiert hätte mich das nämlich auf jeden Fall …

      Die Arthouse-Sneak fängt um 20.45 Uhr an – genau richtig für eine Dame fortgeschrittenen Alters wie mich 😉

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