wenn auch nicht im Sneakpod, sondern nur im dieswöchigen Film F1, den uns unsere Autorenfilmspezialistin Dr. Christiane Attig mitgebracht hat, ihres Zeichens außerdem neben Japan-Kennerin und Hobbytänzerin noch Star-Trek-Komplett-Bingerin und deswegen prädestiniert, um mit uns über die erste Staffel Picard und andere Trek-Themen zu sprechen, bevor Bob von der DS9-Doku What we left behind schwärmt, bei der nur eine Frage offen bleibt: Warum haben wir sie nicht schon längst geschaut?
F1:
- Deutschland-Premiere: 26.06.2025
- Länge: 2h 35min
- Genre: Motorsport, Drama, Maskulinismus
- Regie: Joseph Kosinski
- Schauspieler*innen: Brad Pitt, Damson Idris, Javier Badem, Kerry Condon, Tobias Menzies, Sarah Niles, Simon Kunz
Punkte:
Christiane (Präsentatorin): 4,7/10
Bob: 5/10
Stefan: 7/10
Christoph: 6/10

What we left behind beschert uns reichlich Star-Trek-Nostalgie und eine legendäre Gesangsperformance von Damar, Weyoun, Quark und Rom.
Für nächste Woche schauen wir auf Bobs Geheiß Die Rosenschlacht auf Disney.
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Christoph, was bist du denn für ein Christ, dass du die goldene Regel nicht kennst. Man sollte dir das Christ streichen und dich nur noch Oph nennen! Die stammt aus der Bergpredigt. Der kategorische Imperativ ist keine Erfindung der Regel sondern eine Herleitung aus der menschlichen Vernunft (man kann streiten und hat viel darüber gestritten, ob Kant das gelungen ist), um so aus dem Dogma “das gilt, weil Jesus es gesagt hat” ein allgemeingültiges Gesetz, eben eine Maxime ,zu machen.
Aber sonst war es eine schöne Folge und bei meiner Einschätzung des Hauptfilmes liege ich auch nah bei Stefan und Oph.
Was ich für ein Christ bin? Gibt vielleicht einen Grund, das ich ausgetreten bin.
Das mit der Bergpredigt wusste ich nicht. Wieder was gelernt.
Was war denn da soundtechnisch bei Oph los??
Letztes Wochenende habe ich mir im Krankenbett Fackham Hall angeschaut. Der Trailer hatte mich nicht überzeugt, aber ich wollte einfache Kost, genau richtig zum Auskurieren. Und genau das gab es auch, simple, aber gute Unterhaltung, auch wenn der Plot vorhersehbar ist. Die Hingabe, mit der jedes Detail verballhornt wurde, ist bewundernswert. Ich weiß nicht ob Oph ein gutes Haar dran lassen würde, aber ich könnte mir vorstellen, dass es Bobs Humor trifft (Stil: Nackte Kanone) und Stefan sicher auch ein paar harte Lacher findet.